Nr. 31 11/2024
Eine der grundlegenden Strategien der PAJK (Partei der Freien Frauen Kurdistans) ist die endgültige Scheidung und Loslösung von dem patriarchalen System und die Veränderung des dominanten Mannes. Das können wir sowohl als Strategie, als auch als Methode und Ziel verstehen. Aber was heißt es konkret, wenn wir von „endgültiger Scheidung“ und „Veränderung des dominanten Mannes“ sprechen? Sollen wir uns von Männern abschotten? Soll der Mann die Frau ablehnen und die Frau den Mann? Was ist überhaupt die Veränderung des „dominanten Mannes“? Wollen wir sein Äußeres, seine Erscheinung verändern, oder sein Gehirn, seine Gedanken?
All das sind wichtige und interessante Fragen. In diesem Text wollen wir uns konkret mit dem Thema Geschlechterkampf beschäftigen, ein Thema, das jedem der Teil der Organisation oder welatparêz ist immer wieder begegnet.
Wogegen kämpfen wir?
Kampf bedeutet, sich gegen etwas zu stellen, es nicht hinzunehmen, sondern es zu verändern.
Auf Grundlage dieses Verständnisses können wir uns dem Thema weiter annähern.
Konflikt und Streit bezeichnen im klassischen Sinne Unstimmigkeiten zwischen Personen, die zu Verärgerung führen und schließlich auch zu Angriffen verbaler oder physischer Art führen können. Der Geschlechterkampf ist jedoch kein Konflikt im klassischen Sinne. Es ist vielmehr ein Kampf, den du auf einer ideologischen Grundlage führst, ein Kampf, mit dem du ein langfristiges Ziel verfolgst. Um einen solchen Kampf erfolgreich in die Praxis umzusetzen wirst du alle Hindernisse, die dir begegnen, aus dem Weg schaffen müssen. Hast du einen Feind, wirst du versuchen müssen ihn zu besiegen. Das ist nicht mit einem einmaligen Duell erledigt, nein. Für einen erfolgreichen Kampf ist es notwendig, dass deine Überlegungen langfristig sind, du Methoden entwickelst und dir deiner Strategie und Taktiken bewusst bist.
Ein Beispiel: Zur Befreiung eines unterdrückten Volkes wird es natürlich nicht ausreichen, ein paar Aktionen durchzuführen und Konflikte anzuzetteln. Nein, es braucht eine langfristige Strategie. Das ist die tiefgreifende Bedeutung von Kampf, die also weit über die oberflächliche Definition eines einfachen Konfliktes hinausgeht.
Als kurdisches Volk sprechen wir immer wieder vom Kampf, weil wir eben nicht nur einen Konflikt austragen oder Krieg führen. Krieg alleine reicht nicht aus, um unser Volk zu befreien. Wir setzen einen Kampf fort, der mit Rêber APO begonnen hat: Den Kampf der Freiheit. Um diesen Kampf zum Erfolg zu führen hat Rêber APO das neue Paradigma geschaffen (Freiheit der Frau, Ökologie und Basisdemokratie), hat ein System erschaffen (Demokratischer Konföderalismus) und, vor allen Dingen, eine Partei gegründet, die die Vorreiterrolle im Aufbau der Demokratischen Moderne und eines alternativen Systems spielt.
All diese Aspekte hängen mit unserem Kampf für die Freiheit zusammen, daher ist es unabdingbar, ihren Zusammenhang zu verstehen.
Es gibt eine Analyse Rêber APOs, in der er sagt „Das männliche Monopol ist das älteste und machtvollste Monopol. Wir kämen daher zu realistischeren Schlussfolgerungen, wenn wir die weibliche Existenz als das älteste koloniale Phänomen betrachteten. Es wäre vielleicht noch exakter, Frauen als das älteste kolonialisierte Volk zu bezeichnen, welches nie zu einer Nation wurde. Die Frau ist viel mehr als nur ein anderes Geschlecht. Ihre Existenz hat ökonomische, soziale und politische Dimensionen. Wenn wir den Kolonialismus nicht nur in Begriffen von Nationen und Ländern betrachten, sondern auch auf Gruppen von Menschen beziehen, können wir die Frau als älteste kolonialisierte Gruppe bestimmen. In der Tat ist kein anderes gesellschaftliches Wesen in Seele und Körper derart vollständig kolonialisiert worden. Es muss uns klar sein, dass die Frau als eine Kolonie gehalten wird, deren Grenzen nicht leicht auszumachen sind.“
Wenn also die Frau die erste Kolonie ist, müssen wir zuerst sie befreien um die Befreiung der ganzen Gesellschaft zu erreichen. Denn die Versklavung der Gesellschaft war erst durch die Versklavung der Frau möglich.
Dieses System der Versklavung, das auf der Unterdrückung der Frau aufbaut, bezeichnen wir als Patriarchat. Die daraus entstandene Mentalität des Mannes, der sich als über der Frau stehend ansieht, nennen wir die männliche Mentalität. Damit ein freies Leben möglich ist, müssen wir also das Patriarchat zerstören. Das gilt sowohl für die Frau, als auch für den Mann/Dabei ist es egal, ob du eine Frau oder ein Mann bist. Mit dem Beginn des Patriarchats wurde sowohl die Frau als auch der Mann zum Sklaven. Die Frau wurde zur Sklavin des Mannes, der Mann zum Sklaven seines eigenen Systems.
Er wurde zum Sklaven der eigenen dominanten männlichen Mentalität – von seinen Gedanken bis hin zu seinen Emotionen, von Kopf bis Fuß wurde er von der patriarchalen Mentalität besetzt. Er sieht sich selbst über der Frau, der Gesellschaft, der Natur und sogar über dem Universum. Diese Mentalität hat den Mann dazu gebracht, sich als Herrscher dieser Welt, geradezu als ihr Gott zu sehen.
Rêber APO hat das früh verstanden und als Konsequenz die Freiheit der Frau als eine der drei Säulen im neuen Paradigma verankert. Die Freiheit der Frau wurde somit einerseits zum Ziel, andererseits zum Schlüssel für den Erfolg des Freiheitskampfes.
Denn an einem Ort, an dem es Unterdrückung, Gewalt und Besatzung gibt, kann es keine Freiheit geben. Damit der Kampf um Freiheit erfolgreich, das heißt mit einem Ziel, einem klaren Plan und einer geeigneten Strategie geführt werden kann, bedarf es einer Vorreiterschaft in Form einer Partei.
Das gilt für ein unterdrücktes Volk, welches nach Freiheit strebt, genauso wie für die Frau, welche wir ebenfalls als ein Volk bezeichnen können. Aus diesem Verständnis heraus nahm der Freiheitskampf der Frau schließlich die Form einer Partei an: Die Partei der Freien Frauen Kurdistans (PAJK) wurde gegründet. Durch die Partei findet der Kampf gegen das patriarchale System seinen reinsten Ausdruck, erreicht den höchsten Grad an Organisierung und Radikalität.
Aber gegen was oder wen richtet sich der Kampf nun? Etwa gegen Männer?
Frau und Weiblichkeit; Mann und Männlichkeit
Wir sagen, dass der Mann von der patriarchalen Mentalität beeinflusst und auf diese Weise von seiner eigenen Wahrheit und Freiheit entfernt wurde. Auch die Frau wurde versklavt, das Patriarchat hat ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen manipuliert, ihre wahre Identität verfälscht.
Wenn also der heutige Mann kein freier Mann ist, welche Art von Mann ist er dann? Und wer ist die Frau? Wie ist es heute und wie war es wohl früher?
Was ist der Mann, was ist die Frau? Wir müssen verstehen, dass die heutige Frau nicht diejenige ist, die sie vor der Entstehung des Patriarchats war, genauso ist auch der Mann nicht der selbe wie früher.
Zwar hat auch eine Frau, die durch die Hände des Patriarchats geschaffen wurde, weibliche Eigenschaften, ist also von ihrem (biologischen) Geschlecht her weiblich. Das, was ihre Weiblichkeit, ihr Frausein ausmacht, ist jedoch verändert worden, eine neue soziale (Geschlechts-) Identität ist entstanden.
Weiblichkeit. Das lässt sich nicht auf eine biologische Identität reduzieren.
Für den Mann gilt dasselbe: Natürlich ist der Mann eine Geschlechtsidentität, doch wenn wir von Männlichkeit sprechen, beziehen wir uns auf/meinen wir (auch) die soziale Realität, also die Eigenschaften, die das Patriarchat im Mann erschaffen hat.
Hier wird die Bedeutung des Geschlechterkampfes deutlich: Und zwar handelt es sich dabei nicht um einen Kampf gegen die Frau oder gegen den Mann. Sowohl die Frau, als auch der Mann sind zwei Identitäten, zwei Existenzen, die es zu bewahren gilt. Der Geschlechterkampf richtet sich gegen die klassische Weiblichkeit und Männlichkeit, gegen diejenigen Eigenschaften und Mentalitäten, die das Patriarchat in uns aufgebaut hat. Es ist konkret der Kampf gegen veraltete Eigenschaften, gegen Unterdrückung und Versklavung. Mit dem Geschlechterkampf wollen wir zuerst die klassischen Eigenschaften der Weiblichkeit und Männlichkeit in uns selbst und schließlich um uns herum töten, mit dem Ziel eine Identität als freie Frau bzw. freier Mann aufzubauen.
Bei sich selbst beginnen
Bevor wir also losziehen um die Männer zu verändern sollten wir uns zunächst selbst hinterfragen: Inwiefern sind Eigenschaften der klassischen Frau in mir vorhanden? Wie sehr bin ich von dominanter Männlichkeit beeinflusst? Wie groß ist der Einfluss des Patriarchats auf meine Gedanken und Gefühlen?
Bis wir uns nicht selbst befreien, können wir auch den Mann nicht befreien. Deshalb muss der Geschlechterkampf als erstes in unserer eigenen Persönlichkeit geführt werden.
Das erfordert Verständnis, das Kennenlernen des eigenen Geschlechts, Selbstbildung und Selbstdisziplin. Ohne diese Dinge ist es nicht möglich, sich zu verändern und zu kämpfen.
Die Frage des Kampfes ist keine, die wir individuell beantworten können. Es ist ein kollektiver Kampf, der Kampf der Nation der unterdrückten Frau.
Wenn wir den Geschlechterkampf richtig führen wollen, müssen wir uns vom System scheiden; müssen uns von 5000 Jahren Patriarchat reinigen.
Für den Mann gilt dasselbe. Der Mann muss an erster Stelle bei sich selbst anfangen. In jedem Moment die eigene dominante Männlichkeit hinterfragen und ihr den Kampf ansagen. Das Patriarchat ist kein System, welches du bekämpfst indem du dich demokratisch gibst, aber gleichzeitig den Kopf gegenüber der Herrschaft neigst.
Das Ziel muss sein, die Herrschaft und die Gewalt an sich zu Fall zu bringen. Deshalb darf insbesondere der Mann die Eigenschaften des Patriarchats in sich nicht akzeptieren, nicht ausleben, sondern muss einen ständigen Kampf gegen diese führen. So können wir die Wurzeln des Patriarchats austrocknen.
Einen Kampf mit seiner Umgebung führen – aber wie?
Warum haben wir zuallererst auf den Unterschied zwischen Krieg und Kampf hingewiesen? Damit wir nicht der Illusion verfallen, für einen Kampf würde es ausreichen, einen Aufstand anzuzetteln und ein paar Konflikte auszutragen.
Ganz nach dem Motto: „Ich habe eine Auseinandersetzung mit jemandem gehabt, jetzt hat er Angst vor mir“ oder „Er hat mich angeschrien, ich habe zurückgeschrien, also habe ich meine Antwort gegeben, das muss reichen.“
Genau diese Reaktion möchte das System von uns sehen, so wurde es uns beigebracht.
Es möchte, dass wir unsere Wut, die Anspannung und all die negativen Gefühle, die wir in uns spüren, nach außen tragen und an den Personen in unserem Umfeld auslassen; möchte, dass wir unsere Gefühle auf diese Weise kanalisieren und uns danach selbstzufrieden zurücklehnen, ohne uns wirklich mit dem Kern dieser Gefühle auseinander gesetzt zu haben. Mag sein, dass die Annäherung des Mannes dich aufregt, aber warum? Warum ist der Mann so, warum ist er so unterdrückerisch? Dahinter steckt ein 5000 Jahre altes System. Deshalb – wenn wir also vom Kampf sprechen – geht es nicht, dass wir je nach Lust und Laune unsere Wut zeigen, ohne jegliche Kontinuität und Strategie, und uns auf diese Weise letztendlich selbst betrügen. So ändert sich weder der Mann, noch das System, und als Frau werden wir so erst Recht nicht ernst genommen.
Versteht es nicht falsch, das bedeutet nicht, dass wir keine Reaktion zeigen sollten. Dass wir auf Dinge im Alltag reagieren ist richtig und wichtig, denn als Frau dürfen wir die dominant-männliche Annäherung uns gegenüber nicht akzeptieren. Wenn wir mit den strengen Regeln unseres Vaters konfrontiert sind, wenn unsere Mütter uns Eigenschaften der klassischen Frau auferlegen möchten, lehnen wir uns dagegen auf. Manchmal lassen unsere Lehrer sexistische Sprüche ab, manchmal rufen uns Männer auf der Straße unmoralische Dinge hinterher – gegen diese Dinge wehren wir uns, geben eine Antwort. Diese Reflexe sind alle wichtig, aber für einen wirkungsvollen Kampf reichen sie nicht aus. Die Methoden unseres Kampfes müssen breiter gedacht werden, müssen sowohl kreativ als auch organisiert und außerdem immer moralisch sein.
Den Kampf ganzheitlich zu sehen heißt, sich bewusst zu sein, dass sich nicht alles auf einmal ändert; es braucht Zeit, es braucht Disziplin, es braucht Bildung, usw. Um ein Ergebnis zu erzielen braucht es Mühe und Beharrlichkeit. An allererster Stelle müssen wir dafür bei uns selbst anfangen, anschließend in unserem Umfeld weitermachen und so den Kampf Schritt für Schritt ausweiten.
Um das zu erreichen müssen wir organisiert sein, das heißt jeden Angriff auf eine Frau als Angriffe auf die Existenz aller Frauen weltweit verstehen. Erst wenn wir das verstehen können wir uns wirklich als eine Einheit verstehen und entsprechend handeln.
Es kommt vor, dass individuelle Interessen und Wünsche der Organsierung von Frauen im Weg stehen, zum Beispiel dann, wenn unser Verhalten dazu führt, dass andere Frauen sich klein fühlen und wir so mit unserem Handeln dem Patriarchat den Rücken stärken. Das passiert, wenn wir unsere individuellen Gefühle als vorrangig ansehen, wenn wir sie gegenüber den allgemeinen Prinzipien der Organisierung priorisieren und nicht sehen, welchen Einfluss unser Verhalten hat.
Jede von uns muss sich bewusst werden, inwiefern der eigene Kampf zum Vorteil aller Frauen ist und inwiefern er lediglich individualistisch ist.
Auch Kreativität ist im Kampf wichtig, denn lediglich mit Kritiken können wir weder uns, noch die Freunde um uns herum verändern.
Analyse und Kritik sowie die Art, wie wir sie zum Ausdruck bringen, also unsere Sprache und Annäherung, sind ohne Zweifel wichtig. Doch wenn wir in unseren Methoden noch kreativer werden, können wir wirkliche Fortschritte in der Veränderung der Mentalität erreichen. Ein Beispiel: Ich kann jeden Tag den gleichen Freund oder Freundin für dieselbe Sache kritisieren, auf diese Weise die Person verärgern und selber in der Kritik ersticken, die so zu keiner Lösung führt. Stattdessen kann ich aber auch eine Bildung organisieren, dort den Rahmen für tiefere, geschichtliche Diskussionen bieten, vielleicht auch einen ausdrucksstarken Film zeigen. Ich kann im organisatorischen Rahmen durch meine Haltung die Freunde um mich herum beeinflussen. Ich kann der Freundin ein Buch geben, das sie in ihrer Entwicklung weiterbringen wird. Möglichkeiten gibt es viele. Ist die Methode jedoch trocken und dem Ziel nicht angemessen können wir durch sie keinen Einfluss auf unser Gegenüber erzielen und auch nicht zum Kampf motivieren.
Hier müssen wir also unser Wissen vertiefen und unsere Praxis voranbringen, Methoden weiterentwickeln und in keinem Moment vom Kampf zurückweichen.
Zu guter Letzt: Unser Kampf muss moralisch sein. Moralisch in dem Sinne, dass wir patriarchale und dominant-männliche Methoden unter keinen Umständen akzeptieren. Mit einem groben, dogmatischen oder harten Verhalten wird unser Kampf nicht zum Kampf, sondern zu einem Krieg der Dominanz. Mag sein, dass der Mann schreit und manipuliert – umso mehr müssen wir wachsam sein und darauf achten, nicht dasselbe zu tun, nicht in dieselben Verhaltensmuster zu fallen und so letztendlich dem Patriarchat zu dienen. Statt uns der Art des Mannes anzupassen muss unsere Art und Weise, unser Stil der eines Freiheitssuchenden sein.
Es kann im Kampf manchmal vorkommen, dass unser Blick eingeengt wird und wir eine genervte Haltung oder Unverständnis an den Tag legen. Das hat natürlich einen Einfluss auf unsere Ausdrucksweise und unser Handeln. Es stimmt, wir müssen auf unsere Prinzipien bestehen, aber so sehr wir radikal sein müssen so sehr müssen wir auch empathisch sein, müssen Verständnis zeigen und eine Offenheit in unserer Haltung bewahren.
Letztendlich ist die Entstehung des Patriarchats weder deine, noch meine Schuld, und genauso wenig ist es die Schuld der Gesellschaft. Daher können wir eine Person auch nicht für ihre patriarchalen Eigenschaften verurteilen. Dennoch müssen wir einen radikalen Kampf führen mit den Personen, welche die Frau nicht akzeptieren und die nicht bereit sind, sich zu verändern.
Gerade als junge Frauen ist es unsere Aufgabe hier noch mutiger zu sein, mit feuriger Kraft und Entschlossenheit jegliche klassische Annäherung zu bekämpfen und ein klassisches Verständnis der Frau nicht zu akzeptieren. Die Veränderung der Gesellschaft liegt in unseren Händen.
Dieses Leben, welches wir nicht akzeptieren, diese Annäherungen, die in uns eine so große Wut auslösen, werden nur mit einem organisierten und entschlossenen Kampf überwunden werden.
Es ist an uns, den Geschlechterkampf noch besser zu verstehen, uns darin zu vertiefen und mit einem gestärkten Bewusstsein diesen bedeutungsvollen Kampf zu führen.
So wird Schritt für Schritt mit dem Zerfall des Patriarchats endlich der Freiheit der Weg geebnet. Eine freie Frau oder ein freier Mann zu werden ist schließlich kein ferner Traum mehr, sondern wird Realität werden.
So können wir das schönste Leben, welches der Menschheit auch gerecht wird, aufbauen.